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Winterthurer Stadtrats-Wahl am 12. Februar 2017

Konsens über Ideologien und Parteifarben hinaus führt zu den besten Lösungen für alle. Diese Erfahrung und Kompetenz will ich zur Zukunftsgestaltung Winterthurs beitragen.

Das Ziel... Wirtschaftliches Wachstum mit nachhaltiger und gesellschaftlicher Verantwortung gewinnbringend verbinden. Bewährtes mit frischen Ideen kombinieren. Winterthur stark gegen aussen vertreten sowie mit der Region und anderen Städten zusammenarbeiten.

...gemeinsam erreichen: Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung als Komitee-Mitglied und/oder Ihre Stimme am 12. Februar 2017.

Zum Komitee

Positiv: Die Chance, Winterthur mit den richtigen Kompetenzen zu verstärken.

Negativ: Nichts

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Nach der Kommissions-Sitzung

Die Mitgliedschaft in der Finanzkommission des Zürcher Kantonsrats erfordert viel Kompetenz in einer meiner Lieblingsdisziplinen. Als Zahlenmensch empfinde ich genauso viel Freude an der Debatte, wie an den Zahlen als solche. Unseren Haushalt inklusive Budget im Griff zu haben, erachte ich zwingend als Basis für einen gesunden Kanton.

Positiv: Die grosse Vielfalt an Themen.

Negativ: Das Risiko «Wer schon hat, erhält noch mehr».

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Die Zukunft erneuerbar bauen

Ein sehr fortschrittliches Projekt ist erfolgreich abgeschlossen. Als Verwaltungsrat einer der verantwortlichen Firmen bin ich stolz auf die gemeinsame Leistung, 30 Wohn- und Büroeinheiten einer urbanen Liegenschaft durch Solartechnik an der Fassade und auf dem Dach mit eigenständiger Energie zu versorgen. Ein Fünftel kann zudem als Überschuss für andere Verbrauchende ins Stromnetz eingespeist werden.

Positiv: Die rasante Entwicklung erneuerbarer Energiequellen.

Negativ: Dass sich die Anwendung weit weniger schnell durchsetzen kann.

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Konstruktives Debattieren

Seit 2005 habe ich das Privileg, mich als Gemeinderat für das Wohl meiner Heimatstadt und -region Winterthur einzusetzen. Eine wichtige Ebene, um die Vorteile einer professionellen, sachbezogenen Politik und ihre direkten Auswirkungen stets präsent zu haben. Mein Antrieb auch für dieses Amt ist und war schon immer, möglichst viel für alle zu erreichen.

Positiv: Ein Amt, das ich sehr gerne ausübe.

Negativ: Wenn extreme Standpunkte zu Anstandslosigkeit verleiten.

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Familie als wertvollstes Gut

Mit der Geburt unserer Tochter wurde aus unserer Lebenspartnerschaft eine Familie. Diese Bereicherung im engsten Kreis, die vielen glücklichen Momente, das gemeinsame Erleben der ersten Schritte unserer Tochter: Das alles ist mit nichts zu vergleichen. Und es versetzt mich zudem in die Lage, die Themen und Anliegen anderer Winterthurer Familien durch die Augen eines Vaters zu verstehen.

Positiv: Der Rahmen des gegenseitigen Vertrauens.

Negativ: Die limitierte Zeit, um das Glück zu geniessen.

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Ausflüge in die nahe Natur

Am heissen Spätsommer-Wochenende ein Ausflug an den Fluss – was gibt es Schöneres und liegt näher vor der Haustür? Natur ist eine Quelle der Inspiration. Aufgewachsen auf dem Land, fühle ich mich nicht nur «der Scholle», sondern auch den Elementen Luft und Wasser eng verbunden. Und gerade ein Bad in der freien Natur ist Freude und Erfrischung pur.

Positiv: Wasser wirkt auf mich sehr beruhigend.

Negativ: Nicht jeder Sommer ist so schön wie dieses Jahr.

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Winterthurer KMU hautnah

Die Exportindustrie schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze, wie z.B. die Firma Wegmüller täglich beweist. Abgesehen davon: Als «Gewerbler» weiss auch ich sehr genau, dass jeder Franken zuerst verdient werden muss, bevor er beispielsweise zur Subvention von Landwirtschaft verteilt werden kann.

Positiv: Winterthur steht auch heute für höchste Unternehmens- und Produktqualität.

Negativ: Dass das hervorragende Potenzial teilweise herabgespielt wird.

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Mit Freunden in der Quartierbeiz

Nach getaner Arbeit zieht es mich nicht nur zu meiner Familie. Gerne treffe ich auch meinen Freundeskreis, z.B. auf ein kühles Feierabend-Bier. Infos werden ausgetauscht und diskutiert. So erfahre ich viel über Anliegen und Veränderungen, die oftmals im Quartierleben verankert sind. Und wie jeder Mensch identifiziere auch ich mich stark über mein direktes Umfeld.

Positiv: Urban muss überhaupt nicht anonym bedeuten.

Negativ: Wenn das Stadt- gegen das Landleben ausgespielt wird.

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Menschen zusammenbringen und informieren

Bildungsergänzend können mit dem Medium Film vertiefte Informationen zu Umwelt und Nachhaltigkeit vermittelt werden. Als Grundlage, um Handlungen zu überdenken und gegebenenfalls zu ändern. Ganz nebenbei fällt mir immer wieder auf, dass viele NGOs punkto Leistung und Kreativität dem freien Wettbewerb in nichts nachstehen.

Positiv: Es gibt die Momente, in denen das Unmögliche möglich wird.

Negativ: Viele Stiftungen werten die Förderung im Vergleich zu Reports eher tief.

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Defizite in Stärken verwandeln

Aus eigener Erfahrung kenne ich die Legasthenie als einen meiner ständigen Begleiter. Gerade als Handicap birgt sie für mich wertvolle Erkenntnisse: Nicht alles selber können zu müssen, Support anzunehmen und zu geben, und –  ganz wichtig – Menschen nicht an ihren Schwächen, sondern an ihren Stärken zu messen.

Positiv: Das bessere Verständnis für Menschen ausserhalb von Normen.

Negativ: Das Fehlen eines Anti-Legasthenie-Apps für Smartphones.

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Handshake mit Tesla

Ein Besuch mit grünliberalen Unternehmern bei Tesla Zürich. Die Zukunft des Privatverkehrs vor Augen, beeindruckt die schon heute mögliche Leistung aus (bevorzugt) erneuerbarer Energie. Und die unternehmerische Bereitschaft, auf hohem Niveau neue Wege zu gehen. So verspricht die aktuelle Mobilitätsentwicklung durchaus auch ihren Reiz.

Positiv: Neben technischer Begeisterung kam auch die Netzwerkpflege nicht zu kurz.

Negativ: Keine öV-Haltestelle direkt vor dem Tesla-Shop.

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Unterwegs in Städten und Ländern

Im Alltag in die S-Bahn einsteigen, welche Städte und Ortschaften im Schnelltakt verbindet. Mit dem Bus oder Tram praktisch vor der Haustür ankommen. Oder – in der Schweiz sind Distanzen oft nicht wirklich solche – mit dem Velo und zu Fuss. Gerade der Langsamverkehr ist eine Lebensqualität. Die übrigen Verkehrsmittel schätze ich vor allem in den Ferien, um neue Länder und Kulturen näher kennen zu lernen.

Positiv: Der fliessende Übergang bei der Nutzung von Mobilitätsmitteln.

Negativ: Meine Abneigung gegen das Abheben, auch Flugangst genannt.

Für Winterthur trete ich an: Stadtratswahl vom 12. Februar 2017

Aktuell

08.11.2016 Medienmitteilung der GLP Winterthur zur Nominierung von Michael Zeugin als Stadtratskandidat. Download PDF

Was Sie als Winterthurerin oder Winterthurer von mir erwarten dürfen:

  • Die richtige Alternative zu den politischen Polen rechts und links
  • Eine konsens-, vernunft- und lösungsorientierte Haltung
  • Meinen vollen Einsatz für Ihre Stadt und Region
  • Langjährige politische Erfahrung mit entsprechendem Fachwissen
  • Beste Vernetzung über Ideologien und Parteifarben hinaus
  • Die Verbindung von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Themen
  • Die konsequente Orientierung an der Zukunft
     

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