Michael Zeugin, Grünliberale

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Aktuell

ORF_NR_Wahl_2011

Interview im ORF

Ein kurzes Interview und Statement im ORF zum Wahlerfolg der Grünliberalen sowie dem Gewinn der politischen Mitte.

Innovationspark (Innopark) in Winterthur!
Vorstoss im Gemeinderat Winterthur vom 19.09.2011.

Hier den Text der Interpellation.
Bericht im Landboten vom 27.09.2011

Für die Umnutzung von grösseren Arealen im Kanton Zürich gibt es die Idee eines nationalen Innovationsparks. Die Idee des nationalen Innovationsparks ist, den Wissenstransfer zwischen den Zürcher Forschungsinstituten und internationalen Unternehmen zu fördern. Dies würde nach Einschätzung des Bundesrates den Schweizer Wirtschaftsmotor antreiben und den Wohlstand sichern.

In Winterthur könnte die Idee eines nationalen Innovationsparks innert kurzer Zeit umgesetzt werden – was ein entscheidender Standortvorteil für die Realisierung des Innovationsparks darstellt.

Die «coole» Stadt vertreten / Copyright Stadtanzeiger Winterthur

“Die «coole» Stadt vertreten”

Beitrag über Michael Zeugin in der Rubrik “steilpassextra” Stadtanzeiger Winterthur.

“Es kam nicht von ungefähr, dass Michael Zeugin für das «Stadtanzeiger»-Fotoshooting das Flachdach seines Partei- und Gemeinderatskollegen Beat Meier gewählt hat. «Einerseits kandidiert er ebenfalls für den Nationalrat, zudem beeindruckt mich sein klimaoptimiertes Haus und der faszinierende Blick über Winterthur», erklärt Michael Zeugin. Er selbst hatte 2009 auf dem Anwesen Beat Meiers mitgearbeitet, «um Leitungen der leistungsstarken Fotovoltaik-, aber auch der Warmwasseranlage zu verlegen», wie er sich erinnert…” Hier der ganze Artikel.

Stadtanzeiger Winterthur vom 6.09.2011 / Copyright Bilder und Text Stadtanzeiger Winterthur

Nationalrat Wahl Flyer Michael Zeugin Beat Meier
Michael Zeugin Lockvogelvelos GPS Velo

Mit Lockvogelvelos gegen Fahrraddiebe

Velodiebstahl ist keine Bagatelle sondern äusserst ärgerlich und die zweithäufigste Straftat in Winterthur. Zudem werden nur rund 3% aller Fälle aufgedeckt (Quelle: BfS). Um Diebe künftig in die Falle zu locken, soll die Stadtpolizei Ködervelos mit integriertem GPS-Sender aufstellen. Sobald sich ein Velo bewegt wird die Polizei informiert und kann den Dieb auf frischer Tat ertappen. Das Modell hat drei wesentliche positive Effekte: (1) Reduktion der Velodiebstähle, (2) Erhöhung der aufgedeckten Fälle und (3) Reduktion des Personalaufwands bei der Stadtpolizei.

Mit ihrer Interpellation fragen Michael Zeugin (Grünliberale) und Annetta Steiner (Grünliberale) den Stadtrat an, ob er bereit ist das Problem der Velodiebstähle anzugehen.

Nebst verschiedenen Regionalen und nationalen Medien hat auch das Schweiz Aktuell dieses Thema aufgenommen und einen Beitrag darüber gemacht.

Michael Zeugin Fraktionsgespräche im Landbote

"Grünliberale Öko-Initiative hat Nase vorn"

BERN/Marcello Odermatt: “Umwelt- wie Wirtschaftsverbände finden die GLP-Idee zur grünen Umgestaltung der Wirtschaft besser als jene von SP und Grünen.”

“Um die Führerschaft in der Schweizer Klima- und Energiepolitik findet derzeit ein regelrechtes Gerangel statt. (…) Während SP und Grüne mit ihren Begehren umfassend vorgehen, wählen die Grünliberalen (GLP) den konkreten Weg: Sie wollen die Mehrwert- durch eine Energiesteuer ersetzen. (…) Die betroffenen Akteure wie Umwelt- und Wirtschaftsverbände sind von den neusten Entwicklungen nur bedingt überzeugt. Am besten schneiden allerdings auf beiden Seiten die Grünliberalen ab und nicht etwa die bisherigen Umweltspezialisten von SP und Grünen, auch wenn die Umweltverbände «grundsätzlich» zumindest «ideell» jedes Vorhaben unterstützen, das erneuerbare Energien fördert, wie es diplomatisch bei Greenpeace heisst. (…) Gleichwohl können sich die Umweltverbände für die GLP-Initiative mehr erwärmen als für die Grundsatzbegehren von SP und Grünen: Letztere will Jürg Buri, Geschäftsführer der Schweizerischen Energie-Stiftung, zwar nicht verteufeln. Es seien aber eher «Wunschkonzerte». «Spannender» sei die Idee der Grünliberalen. Wer die Wirtschaft auf Nachhaltigkeit umstellen wolle, müsse die Anreize und die Spielregeln ändern. «Nur so erhalten alternative Energieformen und saubere Technologien überhaupt eine Chance.» (…) Teils ähnlich sieht dies gar der Wirtschaftsverband Economiesuisse, der allerdings an einer eigenen Strategie zur «Green Economy» tüftelt. So setzt Geschäftsleitungsmitglied Dominique Reber hinter die SP-Initiative Fragezeichen. Die Kosten für die geförderten Arbeitsplätze könnten so hoch sein, dass mehr Jobs wegfielen als entstünden. (…) Den Ansatz der Grünliberalen hingegen sei «interessant». (…) Und auch beim Verband Cleantech Schweiz punkten die Grünliberalen, auch wenn die anderen Initiativen keineswegs abgelehnt werden. Laut Swisscleantech-Präsident Nick Beglinger haben mit der GLP bereits Gespräche stattgefunden. Deren Idee sei «am interessantesten».

Der Landbote vom 12.02.2011 / Copyright: Der Landbote, www.landbote.ech

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